Wanderjahre

Der Müllergeselle wandert nach Abschluss seiner Lehre von Mühle zu Mühle, um von den unterschiedlichen Meistern seiner Zunft dazuzulernen. Die Wanderjahre, auch Walz oder Tippelei genannt, waren im Mittelalter eine Voraussetzung, um Meister werden zu können. Wer sich auf die Walz begibt, muss sich dennoch zumeist an eine Reihe Regeln halten: Die Mindestzeit für die Wanderschaft beträgt in der Regel drei Jahre.

Zeitweilig scheint die Zahl der wandernden Müllerburschen recht groß gewesen zu sein, so dass Meistern das Beherbergen und Bewirten der „Feyerden“ lästig wurde. Deshalb bitten die Müller des Herzogtums Lauenburgs 1773 die Braunschweigische Regierung, zu verfügen, „dass den Abends einsprechenden Feyerburschen anstelle eines freien Nachtlagers in der Mühle und der Beköstigung nur 1 Schilling für die Übernachtung im Kruge nebst dem üblichen Geschenk von 3 Schilling zu zahlen sei.“

Doch scheint die Freigiebigkeit und Gastfreundschaft nicht in allen deutschen Landen gleich gewesen zu sein. In einer Eingabe 1771 an die Regierung stellt das Müllergewerk zu Lauenburg fest, „wie es in den meisten Provinzen des deutschen Reiches herkommen sey, daß die Meistere unseres Amtes denen bei ihnen anlangen, außer dem Geschenke noch das Nachtlager und die Beköstigung unentgeldlich verabreichen müssen. In Sachsen ist dieser Brauch nicht, aber die wandernden sächsischen Gesellen verlangen dieselbe Behandlung.“ Die Regierung wolle verfügen, „daß denen in Sachsen ausgelernten, auf ihrer Wanderschaft bei uns einsprechenden Feyerburschen so wenig ein Geschenk wie ein unentgeldliches Nachtlager und Beköstigung zu verabfolgen sey“.


Die Palmschleuse 1841, links am Bildrand die Palmmühle des Müllers Harten

Reisebericht des Müllergesellen Friedrich Heinrich Nicolaus Harten aus Lauenburg über seine Wanderjahre 1836/1837
*1814, †1875, Mühlenpächter und Müller in Lauenburg auf der Palmwasser- und Windmühle, sowie Pächter der Brookmühle in Witzeeze von 1841 bis 1870. Gelernt hatte er drei Jahre bei dem Mühlenmeister Flügge in Uelzen (1829-1832).

Quelle: Lüneburger Stadtarchiv, Gildesachen in Specie Müllergilde Nr. 9


Der erste Teil dieses Reiseberichtes ist leider aus dem Buch herausgerissen und nicht mehr erhalten. Es geht dabei um die 14-tägige Reise von Lauenburg (15. Juli 1836 Abreise) über Hamburg, Bremen, Hannover u.a. (s. nachfolgende Liste) bis Halberstadt. Ab hier setzt der Bericht ein:


 ...auf jeden Fremden, so daß ich bis des Abends dablieb, und die ersten Birnen hier aß, und März Bier trank.

Am anderen 15 Tage holte ich mir 2 Rthl. Geschenk, und ging so mit noch zwei Müller, welches Sachsen waren, aus dem Thore, nach der Pfestermühle, Molkenmühle [Harsleben], und so stiegen wir auf einen Felsen, welcher dichte dabei liegt, nahmens: Clus und dem Teufelsstuhl, wo von ersterer ganz ausgehöhlt war, und der erste Fels den ich in meinem Leben bestig, ferner kamen wir bei ganze Felder von Anis [Pimpinella] vorbei, und auch beim Stück mit Rüben, wovon wir einige statt Mittagbrot verzehrten, so ging es in den Bergschluchten hin, bis auf einmal wir da heraus kamen, und voller Überraschung die ganze Stadt Quedlinburg vor uns sahen, mit 15 Thürmen welches ein netter anblick war: Ich ging in die Gröpermühle, welche dicht vor dem Thore liegt, und wo ich zur Nacht blieb, auch ging ich nach dem Schützenplatze, welcher dicht dabei war, und auch schöne Musick, und wo ich noch 30 Zelten zählte, das Schützenfest hatte schon fünf Wochen gedauert, dies war aber der letzte Tag. Des Abends ging ich mit dem Meister im Garten, wo er eine Fontaine angelegt hatte, und von wo aus wir die Musik hören konnten.

Am anderen Morgen 16. besah ich seine große Brauerei, welche mit Dampf getrieben wurde auch war dies die erste Panstermühle [unterschlächtige Wassermühle mit einem Pansterrade], die ich sahe, zwei Wasserräder, wo auch ein Gesteng mit angelegt war, daß 4 Pumpen trieb. Quedlinburg, ähnlich wie Halberstadt, hier habe ich zuerst die Esel, welche das Korn nach der Mühle tragen, die Stadt liegt an der Bode, mit den kleinen 21 Thürmen Eine Kirche ist von zwei Schäfern ihrem Vermögen erbaut worden, wovon jeder an einem Thurm nebst Stab und Hund ausgehauen ist. So ging ich weiter und kam an die Gegensteine welche mir alles nachsprachen wie ich sie zu rief, und auf dem höchsten führte eine Treppe, wo ich hinauf stieg und die schönste Aussicht hatte, unten am Fuße desselben sieht man die schönsten Plantagen von Obstbäumen, und eine Allee davon führt ganz nach Ballenstädt, wo ich 1 Rthl. Geschenk kriegte, kam aber vorher mit dem Schloßgärtner in dem Garten, welcher mich zu dem Müller auf der Schloßmühle zeigte, nette Leute wo ich gutes Mittag aß, es ist eine schöne oberschlächtige Mühle mit 2 Waßerräder a 2 Gang, nun wo man rund um die Mühle gehen kann, ohne das man Waßerräder zuwahr wird, denn das Waßer wird unter der Erde aus dem Teiche durch geleitet, und so geht es auch wieder von der Mühle weg in die Stadt. Von dieser Mühle aus welche im Schloßgarten liegt bestieg ich den Berg durch schöne Spatziergänge, auf dem das Schloß liegt, hier hatte ich die schönste ausicht die ich je gehabt habe, auch sehe ich von hier aus den Rohrkopf ein Jagdhaus im Wildgarten, und besuche das Schloß, des Herzogs von Berenburg seine Sommerwohnung, welches sehr romantisch liegt, und wo es mir sehr nett gefiehl, wo noch mehr das schöne Wetter zu bei trug, auch setzte ich mich in ein Lusthaus, Christianslust, wo ich meine Tagesbegebenheiten annotierte, und meine Marschrute nachsehe. Von dem Schloß welches sehr hoch liegt, fährte eine schöne Allee durch die Neustadt, in die Stadt. So ging ich weiter nach Ogerode, Sauerbachmühle, Meisdorf, welches sehr romantisch im Thale liegt, und wo ich auf der untersten Mühle des Nachts blieb, und die Tochter mir am anderen

17. Morgen noch eine Tasse Kaffe gab, welches hier sonst keine Mode ist; nach der anderen Mühle, welche im Dorfe liegt, wo ich die erste Schneidemühle sehe, und frühstückte, der Meister aber, nahmens Schröder, ein grober Kerl ist. So kann ich beim schönen Garten und Edelhoff vorbei, und so ins Selkenthal, wo man auf einer schmalen Wiese, und wo die Selke einen zur Seite fließt, zwischen dem Bergen hingeht zur Thalmühle, wo ich menen Bündel ließ, und hinauf stieg zum Falkenstein, eine alte Burg , wo man erst durch sieben Thore muß, ehe man in das selbe kommt, ich besahe hier alle inneren Theile der Burg, und schrieb meinen Nahmen in das fremdenbuch, man hat von hieraus eine wundervolle Aussicht, auch sieht man die Selkensicht eine kleine hübsche Hütte oben auf einen gegen über liegenden Berge, mit Gehölz umgeben, wo ich nachher unter durch kam, hier begegnete mich die erste Heerde Kühe mit Glocken, welches ein hübsches Geläute abgab, nach der Leimufermühle [Selke- o. Leimufermühle, hatte 1833 zwei Getreidemahlgänge und eine Ölmühle] unteren Meiseberge vorbei, wo ein Försterhaus steht, so nach den vierten Friedrichshammer, wo zwei große Räder, die hohl und halb voll Wasser sind die Blasebälge vorstellen, auch hämmerten sie hier gerade einen großen Klumpen Eisen, welches alles durch Wasser getrieben wird, wie auch die Blasebälge, wo die hohlen Räder nur immer halb herum gehen und die Klappen dadurch den Wind schlucken, Scheerenstiegermühle, die dem andern Eisenhammer vorbei nach Mägdesprung, wo ich erstlich die Anhöhe bestieg wo die eiserne Obeliske 60 Fuß höhe steht ...

demnächst mehr



Reiseroute den Städten nach, und Angaben der Meilen nach der Poststraße:
(die Zahl hinter dem Ort die Meilenzahl zum nächsten)

von Lauenburg bis Hamburg 6, Rotenburg -, Bremen 12, Verden 4,5, Nienburg 4, Neustadt am Rübenberge 3, Wunstorf 1, Hannover 3, Peine 4, Braunschweig 3, Königslutter 3, Helmstedt 2, Halberstadt 5, Quedlinburg 2, Ballenstedt 1, Blankenburg 7, Wernigerode 2, Brocken 5, Ilsenburg 2, Goslar 3, Clausthal 2, Osterode 2, Herzberg1, Lauterberg 1, Elerch 2 Nordhausen 2, Sonderhausen 2, Mühlhausen 4, Langensalza 2,5, Erfurt 4, Arnstadt 2, Ohrdruff 2, Gotha 2, Eisenach 3,5, Cassel 10, Münden 2,5, Dransfeld 2, Göttingen 1,5, Nordheim 2,5, Eimbeck 2,5, Alfeld 3,5, Hildesheim 3, Elze 3, Hamel 4, Springe 3, Hannover 3 = Summa 145 Meilen
Auf meiner Reise hatte ich: 27 mal freies Mittagbrod, und 34 mal freies Nachtquattier.


Der zweite Teil der Reise beginnt am 18. Mai 1837 in Hannover und endet am 31. Oktober 1837 mit der Heimkehr in Lauenburg.


Seite 89 Neustadt

... Die Mühle ist sehr gut in Ordnung, und hochnette Gesellen, der Meister heißt: Wredenhagen. Bei der Außenmühle ist die Schleuse. So maschierte ich weiter durch Gehölz und Sand nach Ludwigslust, wo ich sehr steif und müde ankam, und auf der Tischlerherberge ein ein Gasthof zur goldenen Kugel logierte, nette Leute, des Abends ins Theater: der Oheim, der reisende Student oder das Donnerwetter. H. Ellenweich der Student, sehr frei und gut gespielt. Lieb Hauchen gg. die ungeheuer Heiterkeit sie meines Lebens Regel, denn sie führt uns froh durch den Rosenpfad des Lebens. Auch sah ich den Großherzog Paul im Theater, der sich auch recht herzlich lachte.

28ten Bei sehr schönem Wetter besahe ich die Stadt, die sehr weitläufig gebauet ist, auf den Straßen sind Alleen, in den schloßgarten; das schloß ist sehr schön, und vor demselben die Waßerarkaden. So nach dem Paßbüreau wo sehr artige Gendarmen waren, wo ich mich lange mit unterhielt, vorzüglich von Paris. Der Großherzog fuhr gerade mit vielem gefolge zur Jagd. So ging ich um 10 Uhr weiter, vor dem Thore liegt rechts ein schöner Lustgarten der Prinzen; so auf der schnurgeraden Chaussee nach Grabow nette lebhafte Stadt, ich aß hier Mittag auf der Mühle nette Gesellen, 8 Mahlgänge 2 Graupengänge, der Spitzgang beschütted sich von selbst, der Mstr. heißt Wollbrüg [Carl Johann Peter Bollbrügge]. So ging ich wieder durch Sand und Gehölz nach Eldena, wo ich schon die Schiffe sahe, ich logierte bei Düstert.

29ten Donnerstag, sehr windig, auf einem Fußsteig längst der Elde über Wendzier – Findenwirunshier [bei Neu Kaliß], eine große Mühle [Erbmüller Friedrich Markurth], auch eine neue große Oel und Papiermühle, eine neue Fangschleuse, nach Dömitz bei Basedow, wo ich logierte und wurde sehr gut aufgenommen. Ich schrach hier auch noch schst. Bading. Des Nachmittags ging Baseden mit mir spatzieren nach dem Rothenhause. Des Abends in seinem Hause viele Gesellschaft, wo ich mich mit unterhielt über....

Der zweite Teil der Reise führte von:
Hannover, Nenndorf 3,5, Stadthagen 3, Bückeburg 1, Minden 1,25, Herford 4, Bielefeld 2, Gütersloh 2, Warendorf, 3,75, Telgte 2,5, Münster 1, Dülmen 4, Haltern 1,5, Wesel 5,75, Düsseldorf 9, Cöln 5,5, Bonn 2,75, Andernach 5,5, Coblenz 2,5, Boppart 3, St. Goar 1,75, Bacherach 1,75, Bingen 2, Rüdesheim 0,5, Wiesbaden 3,5, Mainz 1, Worms 5, Frankenthal 1, Mannheim 1,5, Heidelberg 2, Schwetzingen 1, Carlsruhe 6, Raststadt 2,5, Baden 1,5, Kehl 6, Strassburg 0,5, Paris über Metz 64, Straßburg über Nancy 61, Kehl 0,5, Oppenau 4, Freudenstadt 25, Tübingen 7, Urach 4, Blaubenreuth 4, Ulm 2, Günzburg 3, Augsburg 6, München 8,5, Wasserburg 7, Traunstein 7, Salzburg 5, Ischel 7, Gmunden 4,5, Wels 5, Linz 4, Wien 25,5, Znaim 12, Iglau 10, Collin 12, Prag 8, Töplitz 12, Tetschen 4,5, Schandau 3, Hohnstein 1,5, Bastei 1, Dresden 3, Meissen 3, Oschatz 4, Würzen 3, Leipzig 3, Schkeuditz 2, Halle 3, Köthen 4, Dessau 3, Rosslau 1, Oranienburg 4, Gransee 4, Fürstenberg 3, Alt-Strelitz 2,5, Neu-Strelitz 0,5, Penzlin 2, Neu-Brandenburg 1,5, Stavenhagen 4, Malchin 1,5, Teterow 2, Güstrow 3,5, Schwan 2,5, Rostock 2, Doberan 2, Kröppellin 1, Neubukow 1, Wismar 3, Schwerin 4, Wittenburg 4, Hagenow 1,5, Neustadt 4, Ludwigslust 1, Grabow 1, Dömitz 3, Boitzenburg 6, Lauenburg 1,5; Summa 508 Meilen

....
4ten Ging ich weiter auf der Chausse, die erst neu gemacht wurde; hier wurde der Acker schon besser; nach Lüdersdorf, das letzte preußische Dorf, wo ich auch einen letzten Sechser verzehrte. Sehr gutes wetter. So nach Fischerwall in über die Brücke ins Strelitzsche nach Tannenwald [Dannenwalde]; nach Fürstenberg [Havel] (2 M) eine kleine Stadt ohne Kirche u. Thurm: hier wurde neu schon ganz glatt gesprochen, u. es kam mir das schon so heimisch vor, als wenn ich schon zu Hause wäre. Weiter auf der sandigen Straße, nach den einzelnen Wirthshause,

5ten Ging ich in vollem Regen nach Altstrelitz, auf der Mastermühle, wo ich aber kein Geschenk kriegte, denn die Meisterin wohnt 1 Stunde von hier auf einer andren Mühle, und sie giebt das Geschenk nur allein. Nach Neustrelitz, wo ich in der Wassermühle Mittag aß, eine junge hübsche Meisterin, die mich auch willkommen hieß, hier gehören noch 3 Windmühlen zu, die andren beiden Windmühlen (1 M). Ich besahe das Schloß, welches ganz im Gehölz am See liegt. Der Kirchthurm ist glatt und hat oben eine Säule mit einem Kreuz. Hier gab es nun schon grobes Brot u. die glatte Sprache. So weiter im sandigen Weg nach Peckatel (1M), bei vielen kleinen Seen vorbei, nach der Stadtmühle, die 1/4 Stunde vor Penzlin liegt, wo ich Nacht blieb, die Wirthschafterin bot mir gleich Nachtherberge an, denn es ist hier nur ein Berechner auf der Mühle, sehr gute Leute, wir aßen Pellkartoffeln u. Gurkenfallow (?). Ich schlief in der Scheune auf Kornstroh.

6ten zum Frühstück gab es Milchfugge u. Butterbrod u. Schnack. Hier tragen sie schon in den Mühlen lange Röcke. So weiter nach Penzlin kleine schnuckelige Stadt, die Baronmühle auch ein Holländer dabei (1M); so auf einen Landwege nach der Brandmühle, wo ich Mittag aß auf mecklenburgische nach Neubrandenburg (3M), eine nette niedliche Stadt, alte Festungswerke, Wälle, eine schöne Kirche mit einem neuen Thurm von Ziegelsteinen nach gothischer Bauart. Die 3 Mühlen geben das Geschenk zusammen auf der Herberge zum Schwarzen Adler. Hier in dieser Gegend wird viel Tabak gebauet. Auf der Chauße eine Stunde weiter, rechts in einem Thale die Zierzowermühle wo ich Nacht blieb, sehr gute Leute, wie auch die Gesellen, ich schlief auf dem Heuboden, gute Herberge.

7ten Weiter auf der Chauße nach Galenbeck, wo ich Mittag aß, ein alter guter Meister u. Meisterin, die gleich ihre Stubenuhr spielen ließen, die ich denn auch gehörig lobte. Dies war die erste Bockmühle die ich sahe, wo auf dem Schwanz hinauf gegangen wird. Nach Stavenhagen (4M) kleine Stadt so auf der ...



Und hier einer seiner Söhne (Hans Franz Gustav Laus * Lbg. 1868 mit Amme)

http://www.fotorevers.eu/de/avers.php?details=100

Hartten, Nic. Fried. Herm. *Lbg. 1814, † Lbg. 1875
V: Nic. Müller Lauenburg
Müller Brookmühle und Palmmühle 1841-1870
wohnhaft Palmmühle Lauenburg, noch 1872
1. ∞ Lbg. (1844) Körting, Dor. Elis. *1818
2. ∞ Lbg. (1845) Körting, Charl. Dor. Soph. * 1822, † 1848
3. ∞ Lbg. (1849) Thomann, Ida Cath. * 1829
K.:    Elise    * Lbg. 1846
        Louis    * Lbg. 1851
        Ida    * Lbg. 1852, † 1857
        Theod.    * Lbg. 1855, † 1867
        Henriette    * Lbg. 1858, † 1866
        Dor.    * Lbg. 1860
        Hans Franz Gust. Laus * Lbg. 1868